Trainingskonzepte für Einsatzkräfte

Ablauf der Trainingsbetreuung
Stufe 1 – Analyse
Ob Personal- oder ein Teamtraining, die Trainingsbetreuung beginnt mit der Feststellung der individuellen Stärken und Schwächen des Athleten in den motorischen Grundfertigkeiten Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination und Beweglichkeit.
Stufe 2 – Grundfitness
Erarbeitung einer soliden Grundfitness. Eine solide Grundfitness ist immer individuell und orientiert sich an der sportlichen Historie und dem Alter des Athleten.
Stufe 3 – Individualität
Einsatzbezogenes Training. Was muss ich beruflich leisten – was muss ich dementsprechend trainieren
Stufe 4 – Anpassung
Analyse des Trainingsfortschrittes und Anpassung der Trainingsparameter.
Stufe 5 – Komplexität
Training der Funktionsfitness. Koordinatives Training/ komplexen Bewegungsabläufen.
Zum Hintergrund

Trainigskonzept
Auf der Grundlage dieses Belastungsprofils aus Bewegungsmustern, Belastungsfaktoren und physiologischen Beanspruchungen wurde ein einzigartiges Trainingskonzept entwickelt.
Mit diesem Trainingskonzept können die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten anhand einsatznaher Bewegungsaufgaben und Belastungsstrukturen trainiert werden.

Trainingsbetreuung
Jedes Training, ob Einzel- oder Teamtraining wird in 3 Belastungsstufen angeboten, die je nach Komplexität in Intensität und Umfang variieren können.
Ziel einer jeden Einsatzkraft sollte es sein, mindestens 20-30 % des Gesamttrainingsumfangs im Bereich der funktionellen Fitness zu absolvieren.
Die Trainingsbetreuung ist eine längerfristige und regelmäßige Vereinbarung zwischen Athlet(en) und dem Trainer.
Kontakt
Kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Beratungsgespräch.
Zu den Belastungsstufen

1. Basisfitness
Sie ist fähigkeitsorientiert und stellt eine allgemeine Fitness dar. Sie orientiert sich an den konditionellen Fähigkeiten (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit) und bildet die Grundlage für den Erwerb allgemeiner und spezieller Fertigkeiten.
2. Dienstbezogene Grundfitness
Sie ist fertigkeitsorientiert und berücksichtigt die operativ polizeilichen körperlichen Anforderungen und allgemeinen polizeilichen Tätigkeiten. Als Fertigkeiten werden dabei verfestigte und automatisierte Tätigkeitskomponenten verstanden, die oft keiner Bewusstseinssteuerung mehr bedürfen.


1. FunktionsFitness
Sie ist tätigkeitsbezogen und orientiert sich an den konkreten Anforderungen der jeweiligen Dienststelle sowie den Bedingungen der jeweiligen Einsatzörtlichkeit. Sie berücksichtigt die spezifischen Tätigkeiten und betrifft nur die entsprechend eingesetzten Kräfte.
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